Was Gott so glaubt

Was ist denn hier los? Letzte Woche erst hatte ich ein Foto von einem Plakat gezeigt, um auf die Demokratie-ist-alles-Aktion von Artikel eins e.V. hinzuweisen, und jetzt zeige ich schon wieder ein Bild von einem Poster? Schon irgendwie ungewöhnlich…

Aber was soll ich sagen? Ist nun mal so. In den letzten Wochen und Monaten gab’s nicht so viel zu knipsen, oder die Lust aufs Knipsen war nicht so groß, aber bei diesem Poster dachte ich mir: Davon brauche ich ein Foto. „Was Gott so glaubt“ weiterlesen

Das Wunder von Pfingsten

Lange habe ich mir überlegt, was ich diese Woche wohl auf meinem Blog schreiben will? Einige Themen gingen mir durch den Kopf, Bilder, die ich noch nicht gezeigt habe, und ihre Entstehungsgeschichten waberten durch die Gedankenwelt, aber dann war es der Sohn vom alten Augstein, der in seiner Kolumne auf Spiegel online das Thema setzte. Während es dort allerdings eher um die Parallelen zwischen Trump und Merkel geht und um die verantwortungsvolle Aufgabe der Kanzlerinnen- und der Präsidentenexegeten, dachte ich mir beim Lesen: Ja, Pfingsten! Das ist doch mal ein Thema, über das ich bis jetzt viel zu wenige meiner Gedanken zu Papier – oder zu Blog – gebracht habe. „Das Wunder von Pfingsten“ weiterlesen

Backstage auf’m Kölner Dom

Man muss es in brutaler Offenheit sagen: Familie ist etwas Wunderbares. Nachdem vor wenigen Wochen erst meine Nichte in Frankfurt zu Besuch war, überraschte mich meine Schwester zum Geburtstag mit einem ganz besonderen Geschenk. Eine Domdachführung wollte sie für mich organisieren, also eine Führung durch die Bereiche des Kölner Doms, in denen die Dombauhütte ihren Dienst tut und die normalerweise für die Öffentlichkeit nicht so leicht zugänglich sind. „Backstage auf’m Kölner Dom“ weiterlesen

Einfach gut, Mensch

Schnee von gestern, Schnee vom letzten Jahr? Vielleicht. Aber ich wollte es trotzdem unbedingt erzählen: Am 2. Weihnachtsfeiertag war ich im Gottesdienst, und wie jedes Jahr ging es auch 2016 in der Messe um den heiligen Stephanus, den ersten Märtyrer der Kirche.
In der Predigt betonte der Pfarrer, dass es beim Martyrium in erster Linie gar nicht darauf ankommt, dass man sich ermorden lässt… sondern darum, dass der Märtyrer bis zuletzt für etwas eintritt. Und dass er Zeugnis ablegt, sich zu seinem Glauben – oder meinetwegen in säkularisierten Zeiten auch ganz allgemein: Zu seinen Werten, seinen Überzeugungen – konsequent bekennt. „Einfach gut, Mensch“ weiterlesen