Der Oberlehrer

Schon in meinem letzten Blogbeitrag habe ich bekanntgegeben, dass ich einen neuen Job habe: Ein Lehrer für Millionen will ich sein, eine Inspiration für kommende Generationen, ein Leuchtfeuer des Itoismus/Globalismus, ein beständiger Quell neuer Erkenntnisse… und musste doch kleinlaut zugeben, dass mir bis jetzt noch die Schüler fehlen, die meine Schule erst zum Erfolg machen.

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Der neue Job

Lange war ich Übersetzer für Videospiele… Im Jahr 2015 fing dann meine Transformation statt: Noch bevor ich damit begann, meine Gedanken für das Internet in einem Blog aufzuschreiben, richtete ich meine Worte per E-Mail an die Redaktionen dieser Republik, um mich am gesamtgesellschaftlichen Diskurs zu beteiligen. Es war meine Freundin Yoko, die mir zu einem Blog riet, und mein Freund Gero half mir, den Namen für mein Blog auszuwählen… Jetzt geht meine Transformation in die nächste Stufe.

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MoDiMiDoFrSaSo

Mein Kopf ist ein Labyrinth, mein Leben ist ein Minenfeld… Das sind nicht meine Wort, sondern die von Blixa Bargeld, aber ihr Sinn erschließt sich mir spontan: Große Menschen der Geschichte sind und waren auch große Netzwerker, und in einem großen Netzwerk sind ständig die einzelnen Knotenpunkte zu beachten, sind widersprüchliche Interessen unter einen Hut zu kriegen, sind einzelne Individuen zu bedienen, damit das Netzwerk nicht auseinanderbricht.

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Die soziale Alchemie

Es lässt sich nicht länger leugnen: Meine Tage bei Nintendo sind gezählt. Aktuell bin ich von der Arbeit freigestellt, hatte gestern ein Meeting mit einem meiner Vorgesetzten und der Personalabteilung, und bei diesem Meeting wurde mir noch einmal klar gemacht, dass ich über kurz oder lang raus bin. Die Tage, die ich jetzt noch habe, sind nicht mehr als eine Gnadenfrist, die mir dabei helfen soll, mein Leben neu zu strukturieren.

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Liebes Tagebuch

Lange habe ich hier nichts mehr geschrieben: Ich war in Reha, und die Reha-Zeit war geprägt von einer „digitalen Diät“ – ohne PC, ohne Laptop, ohne WLAN, nur ausgerüstet mit einem Mobiltelefon und begrenztem Datenvolumen habe ich fünf Wochen im schönen Schwarzwald verbracht. Aber mittlerweile bin ich zurück in Frankfurt, also wird es Zeit, hier wieder was zu schreiben.

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He’s back!

Lange war es still auf diesem Blog… und eigentlich hatte ich mir schon vorgenommen, einen „Abschiedsbrief“ an meine Leserschaft zu schreiben: „Adieu, Welt“, mit diesen Worten hätte der Text beginnen sollen. Aber dann habe ich mich anders entschieden. Vielleicht gibt es ja doch noch etwas zu berichten.

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Statusupdate

Freitag, der 13. – ein guter Tag für einen neuen Blogbeitrag. Die Psychiatrie hält mich immer noch gefangen, oder besser: Noch immer versuchen Ärzte in der Klinik, mir optimal zu helfen. Ich selbst bin immer noch braver Patient und lasse alles geschehen, was mit mir geschieht. Wohin die Reise geht? Das ist im Moment noch äußerst ungewiss.

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Das ist Wahnsinn!

Wie konnte es nur so weit kommen? In meinen letzten Blogbeiträgen stecke ich voller Optimismus, kündige die Gründung einer Schule an, diskutiere meine Pläne mit dem World Wide Web… und in diesem Blogbeitrag muss ich mein erneutes Scheitern eingestehen: Seit dem letzten Sonntag bin ich wieder Patient in der Frankfurter Uniklinik, wieder in der Psychiatrie – wie konnte das passieren?

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