Birthday Blues

Meinen letzten Blogbeitrag habe ich an Pfingsten erstellt, und Pfingsten fiel dieses Jahr zusammen mit Olivias Geburtstag. Also habe ich auch etwas über Olivia geschrieben, über mich, über uns, und darüber, wie Gott und Göttin uns miteinander verbunden haben. Seitdem, so habe ich das Gefühl, türmen sich die Geburtstage.

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Olivia

Heute ist Pfingsten. Und wie es Tradition ist zu Pfingsten, möchte ich heute wieder ein wenig über Gott, die Welt und meine Beziehung zu den beiden schreiben. Im letzten Jahr musste meine Pfingstpredigt ja leider ausfallen, aber meine Ankündigung von 2019, als Wanderprediger Karriere zu machen, hat mittlerweile einige Kommentare eingesammelt.

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Solidarnosc Saturdays

So. Jetzt bin ich also wieder richtig in Bonn angekommen. Und lebe in einer Souterrain-Wohnung in direkter Nachbarschaft meines Elternhauses. Nachts bin ich hier, betrinke mich sinnlos, rauche viel zu viel und verbringe Zeit mit Chats im Internet. Und tagsüber bin ich viel bei meiner Mutter, einer wunderbaren Frau, die alles für mich gibt… und der ich alles gebe.

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Hashtag #bn0105

Der Umzug nach Bonn ist vollzogen. Ich sitze in einer Souterrain-Wohnung in einem Bonner Vorort, ganz in der Nähe meines Elternhauses, und auch wenn ich diese Wohnung gerne als meinen „Kerker“ oder meinen „Bunker“ bezeichne, muss ich sagen: Langsam gewöhne ich mich daran, hier zu leben. In Niederrad habe ich im dritten Stock gelebt, mit Balkon und drei Zimmern, jetzt könnte man sagen, ich bin „in den Untergrund gegangen“, da meine Wohnung unterirdisch ist. Und relativ gut versteckt vor neugierigen Blicken der Nachbarn, die sich aber ohnehin kaum dafür interessieren, was ich treibe – sie gehen ihrem eigenen Leben nach.

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Der König von Deutschland

Hilfe! Ich habe mich verrannt… Bin in eine Lage geraten, aus der ich vermutlich aus eigener Kraft nie mehr herauskommen kann – wie konnte es nur so weit kommen? Und wie geht es nur mit mir weiter? Wer kann mir helfen? Und bin wirklich ich schuld an Corona? Oder bin ich selbst nur das Opfer einer finsteren Verschwörung, die im Hintergrund schon lange läuft?

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Das Manuskript

Ich muss es zugeben: „Der Troll der Republik“ war kommerziell gesehen ein Schuss in den Ofen. Das Buch, das ich im letzten Sommer auf Amazon hochgeladen habe, um der Welt meine Person, meine Gedanken, meine Gefühle und meine Geschichte vorzustellen, hat sich bis jetzt im niedrigen zweistelligen Bereich verkauft… es fehlte einfach an Marketing und PR-Budget, und so war die Veröffentlichung ein Schuss in den Ofen.

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Die Business-Idee

Lange gibt es dieses Blog schon… und lange war es nur mein persönliches Tagebuch, das ich mit der Welt geteilt habe – aber irgendwann war es an der Zeit, dass ich mir Gedanken darüber mache, wie ich mein Leben refinanziere. Lange habe ich meine Ideen mit der Welt diskutiert, und meine Ideen haben die Form einer Ideologie angenommen. Jetzt ist es Zeit, dass ich der Welt eine Business-Idee vorstelle.

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Corona!

„Du schreibst zu viel von dir selbst. Schreib mal was, wo nicht du selbst im Fokus stehst“, das war der Rat von einem guten Freund. Daraufhin hatte ich einen Text über meinen Jihad geschrieben, und darauf erhielt ich den Kommentar, dass der Text wesentlich besser war, weil er auch einzelnen Bürgern Wege aufzeigt, wie sie sich ins System einbringen können.

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Mein Jihad

In den letzten Beiträgen habe ich viel über mich selbst geschrieben. Und über meine Pläne, reich und berühmt zu werden. Dafür bekam ich zwar keine Kommentare, aber ein direktes Feedback am Telefon: Ich solle doch nicht meine Person ins Zentrum des Interesses rücken, sondern mehr über meine Ideen schreiben – sonst entstehe der Eindruck, es gehe in diesem Blog (und in meinem Leben) nur um mich.

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