Corona!

„Du schreibst zu viel von dir selbst. Schreib mal was, wo nicht du selbst im Fokus stehst“, das war der Rat von einem guten Freund. Daraufhin hatte ich einen Text über meinen Jihad geschrieben, und darauf erhielt ich den Kommentar, dass der Text wesentlich besser war, weil er auch einzelnen Bürgern Wege aufzeigt, wie sie sich ins System einbringen können.

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Mein Jihad

In den letzten Beiträgen habe ich viel über mich selbst geschrieben. Und über meine Pläne, reich und berühmt zu werden. Dafür bekam ich zwar keine Kommentare, aber ein direktes Feedback am Telefon: Ich solle doch nicht meine Person ins Zentrum des Interesses rücken, sondern mehr über meine Ideen schreiben – sonst entstehe der Eindruck, es gehe in diesem Blog (und in meinem Leben) nur um mich.

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Der Oberlehrer

Schon in meinem letzten Blogbeitrag habe ich bekanntgegeben, dass ich einen neuen Job habe: Ein Lehrer für Millionen will ich sein, eine Inspiration für kommende Generationen, ein Leuchtfeuer des Itoismus/Globalismus, ein beständiger Quell neuer Erkenntnisse… und musste doch kleinlaut zugeben, dass mir bis jetzt noch die Schüler fehlen, die meine Schule erst zum Erfolg machen.

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He’s back!

Lange war es still auf diesem Blog… und eigentlich hatte ich mir schon vorgenommen, einen „Abschiedsbrief“ an meine Leserschaft zu schreiben: „Adieu, Welt“, mit diesen Worten hätte der Text beginnen sollen. Aber dann habe ich mich anders entschieden. Vielleicht gibt es ja doch noch etwas zu berichten.

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Statusupdate

Freitag, der 13. – ein guter Tag für einen neuen Blogbeitrag. Die Psychiatrie hält mich immer noch gefangen, oder besser: Noch immer versuchen Ärzte in der Klinik, mir optimal zu helfen. Ich selbst bin immer noch braver Patient und lasse alles geschehen, was mit mir geschieht. Wohin die Reise geht? Das ist im Moment noch äußerst ungewiss.

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Das ist Wahnsinn!

Wie konnte es nur so weit kommen? In meinen letzten Blogbeiträgen stecke ich voller Optimismus, kündige die Gründung einer Schule an, diskutiere meine Pläne mit dem World Wide Web… und in diesem Blogbeitrag muss ich mein erneutes Scheitern eingestehen: Seit dem letzten Sonntag bin ich wieder Patient in der Frankfurter Uniklinik, wieder in der Psychiatrie – wie konnte das passieren?

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Was ist Itoismus?

Auch heute melde ich mich wieder ohne Foto… Wie gesagt, als Fotoblog ist www.klangdeslichts.de gescheitert, aber als öffentliches Tagebuch kann dieses Blog ja auch noch eine Chance haben. Und es gibt ja auch immer viel zu berichten aus der kleinen, großen Welt des Thomas Ito. Machen wir uns also ans Werk, berichten wir, was es zu berichten gibt.

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Heute kein Foto

Samstag. Zeit, mein Scheitern einzugestehen: Mit www.klangdeslichts.de habe ich ein Fotoblog gestartet, und darüber habe ich das Interesse an der Fotografie verloren. Die Kamera liegt unbenutzt in einem Winkel meiner Wohnung, in welchem, das weiß ich gar nicht so genau, und ich mache mir viele Gedanken darüber, was ich wie und wann als nächstes schreiben soll – und mit welchen Bildern ich meine Texte illustrieren könnte.

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MoDiMiDoFrSaSo

„Mein Kopf ist ein Labyrinth. Mein Leben ist ein Minenfeld.“ Was Blixa Bargeld von den Einstürzenden Neubauten einst über sich selbst gesungen hat, kann ich jetzt auch über mich sagen: Mein Kopf ist ein brutaler Ort, und in meinem Leben muss ich verdammt vorsichtig einen  Fuß vor den anderen setzen, wenn ich mich nicht selbst in die Luft jagen will.

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