Statusupdate

Freitag, der 13. – ein guter Tag für einen neuen Blogbeitrag. Die Psychiatrie hält mich immer noch gefangen, oder besser: Noch immer versuchen Ärzte in der Klinik, mir optimal zu helfen. Ich selbst bin immer noch braver Patient und lasse alles geschehen, was mit mir geschieht. Wohin die Reise geht? Das ist im Moment noch äußerst ungewiss.

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Das ist Wahnsinn!

Wie konnte es nur so weit kommen? In meinen letzten Blogbeiträgen stecke ich voller Optimismus, kündige die Gründung einer Schule an, diskutiere meine Pläne mit dem World Wide Web… und in diesem Blogbeitrag muss ich mein erneutes Scheitern eingestehen: Seit dem letzten Sonntag bin ich wieder Patient in der Frankfurter Uniklinik, wieder in der Psychiatrie – wie konnte das passieren?

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Was ist Itoismus?

Auch heute melde ich mich wieder ohne Foto… Wie gesagt, als Fotoblog ist www.klangdeslichts.de gescheitert, aber als öffentliches Tagebuch kann dieses Blog ja auch noch eine Chance haben. Und es gibt ja auch immer viel zu berichten aus der kleinen, großen Welt des Thomas Ito. Machen wir uns also ans Werk, berichten wir, was es zu berichten gibt.

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Heute kein Foto

Samstag. Zeit, mein Scheitern einzugestehen: Mit www.klangdeslichts.de habe ich ein Fotoblog gestartet, und darüber habe ich das Interesse an der Fotografie verloren. Die Kamera liegt unbenutzt in einem Winkel meiner Wohnung, in welchem, das weiß ich gar nicht so genau, und ich mache mir viele Gedanken darüber, was ich wie und wann als nächstes schreiben soll – und mit welchen Bildern ich meine Texte illustrieren könnte.

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MoDiMiDoFrSaSo

„Mein Kopf ist ein Labyrinth. Mein Leben ist ein Minenfeld.“ Was Blixa Bargeld von den Einstürzenden Neubauten einst über sich selbst gesungen hat, kann ich jetzt auch über mich sagen: Mein Kopf ist ein brutaler Ort, und in meinem Leben muss ich verdammt vorsichtig einen  Fuß vor den anderen setzen, wenn ich mich nicht selbst in die Luft jagen will.

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Systemupdate

Mein letzter Text auf diesem Blog war eher persönlicher Natur, da berichtete ich über meine Eigenschaft als Quantenmensch… und der Artikel wurde auch ganz gut besucht und kommentiert. Das hat mich sehr gefreut, als Blogger, aber auch als Mensch: Es findet tatsächlich Kommunikation auf meinem Blog statt, mehr lässt sich für den Augenblick doch nicht verlangen. Oder doch? Doch, sicherlich. Dass ich ein größeres Systemupdate plane, habe ich an anderer Stelle ja schon erwähnt. Das Foto, das heute dieses Blog ziert, hat mich angeschaut und mir gesagt: Das Systemupdate ist doch schon in vollem Gange.

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Happy Birthday, MSC

Das Leben spielt schon manchmal seltsame Spiele: Endlich ist er da, der 7. Juli 2019, und ich beginne den Tag in heroischer Einsamkeit, um später genau nichts zu unternehmen. So war das eigentlich nicht geplant, aber die Ärzte haben mir dazu geraten, meine Pläne zu verschieben – und wer wäre ich, wenn ich nicht den Ratschlägen meiner Ärzte folgen würde?

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Der Wanderprediger

Die Zeit vergeht im Flug… Vorletztes Jahr zu Pfingsten offenbarte ich der Welt auf meinem Blog, wie sich das Wunder von Pfingsten zugetragen hat, letztes Jahr fragte ich mich, was Gott eigentlich will und kündigte an, dass nicht nur Gott einen Plan hat, sondern auch ich selbst so einiges plane. In diesem Jahr will ich also offenbaren, wie mein Plan eigentlich aussieht, den ich mit vielen Menschen besprochen habe und der langsam, aber sicher, Form annimmt.

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Was war. Was ist. Was wird.

Dem aufmerksamen Leser wird es aufgefallen sein: Es war eine ganze Weile nichts mehr los auf diesem Blog. Und davor gab’s einige seltsame Dinge zu lesen. Woran hat’s gelegen? Wie geht’s mir im Moment? Und vor allem: Was kommt jetzt?

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Die Einführung der Symbolwirtschaft

Vorgestern, am 9. November 2018, teilte ich per E-Mail ein Dokument mit einigen ausgewählten Empfängern, in dem ich – nicht ganz unbescheiden – das Ende der Marktwirtschaft erklärte und als neues System für die wirtschaftliche Zusammenarbeit auf globaler Ebene die „Symbolwirtschaft“ definierte. Es war mir wichtig, dieses Dokument pünktlich zum Stichtag, dem 100. Jahrestag der Ausrufung der Republik in Deutschland, bei den diversen Stellen, die ich anschrieb, ins Gespräch zu bringen. Gestern dann sandte ich das Dokument an einige Freunde und Bekannte, um auch sie – zeitgleich mit der Durchführung des European Balcony Project – in meine Pläne einzuweihen. Heute, zum Gedenken an das Ende des 1. Weltkriegs, das vor 100 Jahren besiegelt wurde, möchte ich das Dokument mit der Welt teilen… oder zumindest mit dem Teil der Welt, der dieses Blog besucht. Es handelt sich hierbei natürlich nur um einen ersten Entwurf für ein neues Wirtschaftssystem, das im Laufe der nächsten Jahre und Jahrzehnte sicher noch weitergedacht und verfeinert werden kann und muss. Trotzdem möchte ich es schon heute zur Diskussion stellen und freue mich auf jede Art von Feedback, die dieser Text auslösen mag. „Die Einführung der Symbolwirtschaft“ weiterlesen