Der Plan

Am 6. Januar 2017 postete ich den ersten Beitrag auf www.klangdeslichts.de und startete damit mein Abenteuer als Blogger. Heute, vier Jahre später, kann ich sagen: Es war eine gute Idee zu bloggen. So erreiche ich ein weltweites, erlesenes Publikum mit meinen Worten, und so bereite ich mich vor auf meine Aufgabe, auch jenseits der virtuellen Welt Aufmerksamkeit zu erregen.

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Depression!

Was hat mich bloß so ruiniert? Das ist die Frage, die meine Wohnung an mich stellt, das ist die Frage, die mein Spiegelbild mir stellt, das ist die Frage, die auch Therapeuten, Ärzte, Pfleger und Betreuer stellen… Und darauf antworte ich: Die Welt hat mich so ruiniert, die Welt, so wie sie ist, die Welt, so wie sie geworden ist in diesem denkwürdigen Jahr 2020.

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Die Methode

Das Leben stinkt! Spätestens seit 2015, aber eigentlich schon viel länger, läuft ein gigantisches Experiment, in dem ich eine wesentliche Rolle spiele: Ich bin die Laborratte des Herrn, und ich irre durch ein Labyrinth… wo andere ein normales, mehr oder weniger glückliches, selbstbestimmtes Leben führen können, bin ich dazu ausersehen, von Signalen gesteuert zu werden, die ich aus dem Internet und aus meiner physischen Umwelt empfange. Eigentlich mag ich dieses Leben gar nicht mehr… aber es ist vermutlich das einzige Leben, das ich habe: Deshalb muss ich das Beste daraus machen.

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Kickoff

Was hat mich nur so ruiniert? Es war das „Project Next“, das mich in Schwierigkeiten gebracht hat: Das „Next“ sollte für „Nintendo’s Exceptional Transformation“ stehen, und die erste Idee für das Projekt hatte ich schon im Jahr 2018… Da hielt man mich für verrückt, da steckte man mich in die Psychiatrie, als ich versuchte, das Projekt mit Vorgesetzten und Kollegen zu diskutieren.

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Die Business-Idee

Lange gibt es dieses Blog schon… und lange war es nur mein persönliches Tagebuch, das ich mit der Welt geteilt habe – aber irgendwann war es an der Zeit, dass ich mir Gedanken darüber mache, wie ich mein Leben refinanziere. Lange habe ich meine Ideen mit der Welt diskutiert, und meine Ideen haben die Form einer Ideologie angenommen. Jetzt ist es Zeit, dass ich der Welt eine Business-Idee vorstelle.

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Sterben wäre einfacher

In meinem letzten Beitrag ging es wohl um Selbstliebe, Selbstfürsorge und Selbstmitgefühl, die mir nach Aussage meiner Therapeutin fehlen. Es ging auch um Selbstachtung und Selbstrespekt, die ich zu Genüge habe… Ich halte mich in der Tat für Etwas Ganz Besonderes. Ich halte mich für einen Menschen, der dazu ausersehen ist, Menschen zu führen. Dieses Selbstbild bereitet mir Probleme.

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Selbstfürsorge

Letzte Woche meinte meine Therapeutin zu mir, ich solle mir mal Gedanken machen über die Begriffe „Selbstliebe“ und „Selbstfürsorge“. Und erst heute sagte sie, ich solle über „Selbstmitgefühl“ nachdenken. Das alles seinen Eigenschaften, die mir fehlen – das war wohl ihre implizite Kritik.

Und vielleicht hat sie ja sogar Recht. Vielleicht fehlen mir diese Eigenschaften, weil ich selbstlos geworden bin. Aber wie konnte es so weit kommen?

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Kommunikation

„Kommunikation ist Spaß“, so hat mir mal jemand in einem Chat gesagt, vor vielen, vielen Jahren. „Kommunikation ist Arbeit“, so habe ich geantwortet. Und bin dann zu dem Schluss gekommen, dass Arbeit Spaß sein kann. Auch meine Arbeit an www.klangdeslichts.de ist ja ein großer Spaß… Ein Spaß, an dem die ganze Welt teilhaben kann.

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Corona!

„Du schreibst zu viel von dir selbst. Schreib mal was, wo nicht du selbst im Fokus stehst“, das war der Rat von einem guten Freund. Daraufhin hatte ich einen Text über meinen Jihad geschrieben, und darauf erhielt ich den Kommentar, dass der Text wesentlich besser war, weil er auch einzelnen Bürgern Wege aufzeigt, wie sie sich ins System einbringen können.

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Mein Jihad

In den letzten Beiträgen habe ich viel über mich selbst geschrieben. Und über meine Pläne, reich und berühmt zu werden. Dafür bekam ich zwar keine Kommentare, aber ein direktes Feedback am Telefon: Ich solle doch nicht meine Person ins Zentrum des Interesses rücken, sondern mehr über meine Ideen schreiben – sonst entstehe der Eindruck, es gehe in diesem Blog (und in meinem Leben) nur um mich.

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