Solidarnosc Saturdays

So. Jetzt bin ich also wieder richtig in Bonn angekommen. Und lebe in einer Souterrain-Wohnung in direkter Nachbarschaft meines Elternhauses. Nachts bin ich hier, betrinke mich sinnlos, rauche viel zu viel und verbringe Zeit mit Chats im Internet. Und tagsüber bin ich viel bei meiner Mutter, einer wunderbaren Frau, die alles für mich gibt… und der ich alles gebe.

Und weil ich endlich nicht von psychisch kranken, sondern von gesunden Menschen gepflegt werde, geht es mir auch wesentlich besser hier. Ich poste manchmal Selfie-Videos auf YouTube, da kann man mich sehen, wie ich live und ungefiltert spreche, wenn ich alleine bin, um meinen Kopf zu sortieren. Auf einem anderen Kanal auf YouTube dokumentiere ich meine öffentlichen Reden. Der Kanal existiert schon lange, aber meine ersten Reden habe ich erst am 1. Mai gehalten und am Tag darauf hochgeladen. Da muss noch viel dazukommen in der nächsten Zeit. Na ja, langsam, aber stetig.

Stand Jetzt hat der Kanal 13 Follower… Nicht schlecht, dafür, dass er so neu ist. Auf Twitter hat mich wer mit Joseph Beuys verglichen. Und sprach davon, ich schaffe eine soziale Plastik.

An dieser Plastik arbeite ich eigentlich schon seit 23 Jahren. Lange Geschichte, das… Ich bin ein großer Künstler. Vergleiche mich gerne mit Da Vinci oder Michelangelo, oder mit Napoleon und Adolf Hitler.

Adolf Hitler hat mir – über seinen Tod hinaus – die Jugend ruiniert: Meine Familie litt unter einem Trauma durch den Krieg, das habe ich genau gespürt als Kind. Und sehr daran gelitten.

Aber der „GröFAZ“ ist ja lange tot. Jetzt komme ich. Der König des Vereinten Deutschland. Ich mache alles öffentlich, ich diene meinem Land im Ehrenamt und nutze meinen Einfluss auf der ganzen Welt, um von Deutschland aus die Welt zu heilen.

Denn diese Welt ist krank. Krank vor Gier. Vor Geiz und Egoismus. Und in der dritten Welt leiden unsere Sklaven, auch in der westlichen Gesellschaft werden viele durch die Internet-Giganten versklavt. Die Sklaven will ich befreien.

2018 riet mir eine gute Frau: „Such dir einen Leitstern.“ Und weil ich bipolar bin, suchte ich mir zwei: Spartakus und Mahatma Ghandi. Vorbilder für mich gibt es viele in der Welt, auch Mohammed und Buddha. Von diesen großen Lehrern habe ich gelernt, über die Zeit hinweg, auch von Konfuzius, dem alten Fuchs. Und von Jeremy Rifkin und Noah Yuval Harari. Die größten Denker haben mich gelehrt zu denken, und so dachte ich viel nach über die Welt und meinen Platz in ihr. Und fand: Ich gehöre an die Spitze. Aber die Welt wollte mich nicht an die Spitze lassen, sie ignorierte mich und schwieg mich tot. Bis auf meine guten Freunde.

In Niederrad verglich man mich oft mit Einstein, weil dort weit bekannt ist: Ich kenne eine Formel. Die Formel aber ist gefährlich, deshalb blieb sie lange Zeit geheim, bekannt nur wenigen Eingeweihten, bis ich sie der Uni Bonn in einer Mail erklärte. Auf diese Mail kam nie eine Antwort. Aber ich wette, meine Mail wurde zirkuliert und diskutiert, universitätsintern. Ich aber wurde schändlich ignoriert. Und deshalb schreibe ich jetzt hier: Nun ja, so kann es gehen.

Hätte der Papst damals auf meine Briefe reagiert, was wäre wohl geschehen? Vermutlich sehr viel weniger. Johannes Paul II. aber hat meine Briefe ignoriert, oder vielleicht gelesen und kirchenintern diskutiert, ist aber nie auf mich zugekommen. Damals drohte ich ihm mit einer Kirchenspaltung, wie es sie schon einmal gab, damals, mit Martin Luther. Der aber ist der wahre Vater von Demokratie und Aufklärung: Er ließ die Menschen selber denken.

In meinem Buch „Der Troll der Republik“ habe ich aufgeschrieben, was ich denke. Zuerst war’s nur den Eliten zugänglich, jetzt mache ich es öffentlich, ich lasse meine Leser diskutieren. In der Nachbarschaft diskutiert man meine Thesen schon, und im Freundeskreis eines guten Freundes. Er will einst aufsteigen in eine hohe Position und macht sich dafür schon mal bereit. Er gibt mir viel zu denken.

Für einen anderen Freund habe ich eine andere hohe Position vorgesehen. Eine Position in meinem Unternehmen. Denn dass ich irgendwann ein Unternehmen gründen werde, das ist völlig klar. Das ist der Plan, und dieser Plan wird bereits heiß diskutiert. Auch an den höchsten Stellen.

Inzwischen kommen auf LinkedIn interessante Menschen auf mich zu, mit interessanten Angeboten. Die muss ich aber ablehnen, vorläufig. Erst verwirkliche ich mich als Künstler.

Denn Geld, das ist mir sonnenklar, ist nicht viel wert auf dieser Welt. Man muss es halt nur eben haben. Der Habenichtse aber gibt es viele, das war schon immer so, das muss aber nicht so bleiben. Die „nivellierte Mittelschicht“ der alten Bundesrepublik, die würde ich gerne global etablieren. Und auch die „Klassengemeinschaft“ aus der Schule ist ein Konzept, das global verwirklicht werden könnte, wenn es die Welt denn will. Das muss man mal im Plenum diskutieren.

Denn Leben, das heißt nicht nur Leid: Nein, Leben heißt auch Lernen. Ich hab‘ im Leben viel gelernt, jetzt will ich Lehrer werden, das war eigentlich mein Traumberuf im Gymnasium, ich hatte gute Lehrer.

Nur die Mitschüler: Die haben mich oft ignoriert. Also, bis auf einige. Es war ein hartes Leben. Aber ich hatte den Amerikanischen Traum, und der hielt mich am Leben. Später wurde dieser Traum modifiziert zum Japanischen Traum, und diesen Traum lebte ich bis jetzt mein ganzes Leben. Doch dieser Traum ist ausgeträumt. Es folgt der Europäische Traum, den ich mir selbst geschrieben habe, der Traum, den ich jetzt lebe.

Es gibt so viel, was noch zu sagen wäre. Aber ich lasse es lieber. Schaut euch meine Facebook-Gruppe an und werdet Mitglied im Verein, den ich bald gründen will, wenn ihr wollt. Teilt den Link zur Gruppe auch gern in eurem Netzwerk, teilt auch diesen Blogbeitrag. Die Welt soll mich endlich hören! Ich hörte lang das Echo auf den Klang des Lichts, so wurde ich selbst zum Licht für diese Welt, zumindest glaube ich, dass ich es bin. Und muss mein Werk erfüllen.

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