Mein Kampf

Mit Hitler bin ich ja auch schon öfter mal verglichen worden… Wer es in Deutschland als Einzelkämpfer in der Politik bis ganz nach oben schaffen will, der lädt solche Vergleiche wohl einfach ein. Sei’s drum! Mit Jesus hat man mich auch verglichen, ich nehme beides einfach hin. Hauptsache, man bringt mich mit großen Namen in Verbindung! Was gibt es sonst Neues zu berichten?

Verdammt wenig gibt es zu berichten, wenn ich ehrlich bin: Im Moment versuche ich, die Geschichte meiner privaten Revolution gegen die Verhältnisse in die Medien zu bringen, auf LinkedIn kontaktiere ich Journalisten und Redakteure, aber keiner zeigt Interesse im Moment. Bestenfalls darf ich ellenlange E-Mails schreiben, denen ich mein Buch als Anhang hinzufüge, und oft kommt schon Minuten später die Antwort: „Nee, nicht mein Metier.“

Aber es gibt ja auch noch Hoffnung: Nachdem die Mainstream-Medien der BRD bisher unterkühlt reagieren, hat eine Botschafterin von The TOP Person mich an den Editor-in-Chief verwiesen, dem ich meine Geschichte erzählen soll. Vielleicht mache ich ja mal wieder einen ganz großen Umweg und schaffe meinen Durchbruch erst mal im virtuellen Raum – verkehrt wäre das ja nicht, obwohl ich natürlich eigentlich schon davon geträumt habe, in den Medien der BRD für meine Taten gefeiert zu werden. Kann ja alles noch kommen…

Im privaten Leben, jenseits der virtuellen Welten, stehen die Zeichen im Moment eher so auf Halbmast: Meine Familie meint ja, ich solle nach Bonn zurück ziehen – und irgendwie gebe ich meiner Familie auch recht: In der Heimat und nah bei Mutter wäre ich wohl besser aufgehoben, allein: Ich will nicht als Loser in die Heimat zurückkehren, ich will gerne in der Fremde meinen großen Durchbruch schaffen, um dann als strahlender Sieger nach Bonn umzusiedeln… Allein, das dürfte schwierig werden.

Dabei habe ich mit der sozialen Alchemie ein Produkt, das sich sicher ideal vermarkten lässt – in einer ziemlich engen Nische zwar, aber diese Nische ließe sich sicherlich erweitern. Vielleicht schreibe ich aber auch erst ein Buch, um meine Krankheitsgeschichte (und die Geschichte der BRD) noch einmal zu erzählen? Der Troll der Republik ist ja eher eine Dokumentation meiner Kommunikation mit Multiplikatoren und mit Mächtigen, und vielleicht ist das Buch ja auch ein wenig schwer zu lesen… Zumindest wurde mir das so gesagt.

Ach, ich weiß nicht, was ich machen soll. Schätze, für den Augenblick treibe ich noch ein wenig persönliche Breitbandkommunikation im Netz und sehe, was sich daraus so ergibt… Vielleicht treffe ich mich ja mal wieder mit Peter von Lightfactorypics, und vielleicht bringt mir das ja auch wieder die Fotografie näher. Über kurz oder lang wäre es schön, wieder ein Hobby zu haben… also, ein Hobby abseits von Predigen und Politik. Mal sehen, wohin die Reise geht.

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