Hashtag #bn0105

Der Umzug nach Bonn ist vollzogen. Ich sitze in einer Souterrain-Wohnung in einem Bonner Vorort, ganz in der Nähe meines Elternhauses, und auch wenn ich diese Wohnung gerne als meinen „Kerker“ oder meinen „Bunker“ bezeichne, muss ich sagen: Langsam gewöhne ich mich daran, hier zu leben. In Niederrad habe ich im dritten Stock gelebt, mit Balkon und drei Zimmern, jetzt könnte man sagen, ich bin „in den Untergrund gegangen“, da meine Wohnung unterirdisch ist. Und relativ gut versteckt vor neugierigen Blicken der Nachbarn, die sich aber ohnehin kaum dafür interessieren, was ich treibe – sie gehen ihrem eigenen Leben nach.

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Der Umzug

Ich bin im Arsch! Die Schlinge zieht sich zu. Nach bald achtzehn Jahren in Frankfurt ist beschlossen worden, dass ich zurück nach Bonn ziehen soll – und jetzt stecke ich mitten im Umzug, bin dabei, die Wohnung in Frankfurt aufzulösen… und versuche gleichzeitig, den Planeten zu managen, so gut ich kann. „Der beste Manager des Planeten“, das wollte ich ja immer werden – und diesen Job erledige ich zurzeit im Ehrenamt.

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Der König von Deutschland

Hilfe! Ich habe mich verrannt… Bin in eine Lage geraten, aus der ich vermutlich aus eigener Kraft nie mehr herauskommen kann – wie konnte es nur so weit kommen? Und wie geht es nur mit mir weiter? Wer kann mir helfen? Und bin wirklich ich schuld an Corona? Oder bin ich selbst nur das Opfer einer finsteren Verschwörung, die im Hintergrund schon lange läuft?

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Das Manuskript

Ich muss es zugeben: „Der Troll der Republik“ war kommerziell gesehen ein Schuss in den Ofen. Das Buch, das ich im letzten Sommer auf Amazon hochgeladen habe, um der Welt meine Person, meine Gedanken, meine Gefühle und meine Geschichte vorzustellen, hat sich bis jetzt im niedrigen zweistelligen Bereich verkauft… es fehlte einfach an Marketing und PR-Budget, und so war die Veröffentlichung ein Schuss in den Ofen.

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Der Plan

Am 6. Januar 2017 postete ich den ersten Beitrag auf www.klangdeslichts.de und startete damit mein Abenteuer als Blogger. Heute, vier Jahre später, kann ich sagen: Es war eine gute Idee zu bloggen. So erreiche ich ein weltweites, erlesenes Publikum mit meinen Worten, und so bereite ich mich vor auf meine Aufgabe, auch jenseits der virtuellen Welt Aufmerksamkeit zu erregen.

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Depression!

Was hat mich bloß so ruiniert? Das ist die Frage, die meine Wohnung an mich stellt, das ist die Frage, die mein Spiegelbild mir stellt, das ist die Frage, die auch Therapeuten, Ärzte, Pfleger und Betreuer stellen… Und darauf antworte ich: Die Welt hat mich so ruiniert, die Welt, so wie sie ist, die Welt, so wie sie geworden ist in diesem denkwürdigen Jahr 2020.

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Die Methode

Das Leben stinkt! Spätestens seit 2015, aber eigentlich schon viel länger, läuft ein gigantisches Experiment, in dem ich eine wesentliche Rolle spiele: Ich bin die Laborratte des Herrn, und ich irre durch ein Labyrinth… wo andere ein normales, mehr oder weniger glückliches, selbstbestimmtes Leben führen können, bin ich dazu ausersehen, von Signalen gesteuert zu werden, die ich aus dem Internet und aus meiner physischen Umwelt empfange. Eigentlich mag ich dieses Leben gar nicht mehr… aber es ist vermutlich das einzige Leben, das ich habe: Deshalb muss ich das Beste daraus machen.

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Kickoff

Was hat mich nur so ruiniert? Es war das „Project Next“, das mich in Schwierigkeiten gebracht hat: Das „Next“ sollte für „Nintendo’s Exceptional Transformation“ stehen, und die erste Idee für das Projekt hatte ich schon im Jahr 2018… Da hielt man mich für verrückt, da steckte man mich in die Psychiatrie, als ich versuchte, das Projekt mit Vorgesetzten und Kollegen zu diskutieren.

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Die Business-Idee

Lange gibt es dieses Blog schon… und lange war es nur mein persönliches Tagebuch, das ich mit der Welt geteilt habe – aber irgendwann war es an der Zeit, dass ich mir Gedanken darüber mache, wie ich mein Leben refinanziere. Lange habe ich meine Ideen mit der Welt diskutiert, und meine Ideen haben die Form einer Ideologie angenommen. Jetzt ist es Zeit, dass ich der Welt eine Business-Idee vorstelle.

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